Was auf den ersten Blick wie ein klassisches Wohnbauprojekt wirkt – 42 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Baukörper – ist bei genauerem Hinsehen ein Beispiel dafür, wie modernes Wohnen heute gedacht werden muss: flexibel, nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll. Genau diese Kombination macht Projekte wie dieses für Entscheider in der Immobilienbranche interessant.
Denn die eigentliche Frage lautet längst nicht mehr: Wie bauen wir Wohnraum? Sondern: Wie schaffen wir langfristig funktionierenden Lebensraum – für Nutzer und Investoren gleichzeitig?
Die Antwort beginnt bei der Lage.
Kufstein ist kein Zufall, sondern ein stabiler Markt mit klarer Nachfrage. Die Nähe zum Stadtkern, die schnelle Erreichbarkeit des Bahnhofs und gleichzeitig der Zugang zu Natur- und Erholungsräumen sind keine „Nice-to-haves“ mehr – sie sind entscheidende Faktoren für Wertentwicklung. Doch Lage allein reicht nicht mehr.
„DAS 3“ zeigt, dass auch die Bauweise und technische Ausstattung heute strategische Entscheidungen sind. Fernwärme, Photovoltaik, kontrollierte Wohnraumlüftung – das sind keine Marketingargumente, sondern Antworten auf steigende Anforderungen an Energieeffizienz und Betriebskosten. Wer heute baut, baut automatisch für die nächsten Jahrzehnte.
„Ein gutes Wohnprojekt überzeugt nicht nur heute – sondern funktioniert auch noch in zehn Jahren.“
Entscheidend ist, wie effizient ein Objekt über seinen gesamten Lebenszyklus funktioniert. Hier zeigt sich die nächste Ebene des Projekts: nachhaltige Energieversorgung über Fernwärme, eine eigene Photovoltaikanlage mit 60 kWp, kontrollierte Wohnraumlüftung. Maßnahmen, die nicht nur ökologische Argumente bedienen, sondern vor allem wirtschaftliche Realität sind – sinkende Betriebskosten, höhere Planbarkeit, bessere Vermietbarkeit. Für Investoren entsteht daraus ein klares Bild: Ein Produkt, das nicht nur heute funktioniert, sondern auch morgen noch konkurrenzfähig ist.

Hinzu kommt ein Aspekt, der in vielen Projekten unterschätzt wird: Flexibilität.
Die aktuelle Möglichkeit zur Mitgestaltung ist kein nettes Extra – sie ist ein strategischer Hebel. Käufer wollen heute keine fertigen Lösungen mehr, sondern Spielraum. Wer diesen bietet, verkauft nicht nur schneller, sondern auch nachhaltiger.
Gerade für Anleger:innen wird „DAS 3“ dadurch interessant.
Ein stabiler Mietmarkt trifft auf steuerliche Vorteile – konkret der Vorsteuerabzug von 8,5 %. In Kombination mit der Lage und der technischen Ausstattung entsteht ein Investment, das nicht auf spekulative Wertsteigerung angewiesen ist, sondern auf Substanz baut. Und Substanz entsteht nicht zufällig.
Mit der WAT Bauträger GmbH steht ein familiengeführtes Unternehmen hinter dem Projekt, das seit über 35 Jahren am Markt tätig ist. Diese Erfahrung zeigt sich nicht in großen Worten, sondern in funktionierenden Abläufen: von der ersten Planung über die Sonderwunschabwicklung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe – und darüber hinaus, etwa durch optionale Vermietungsservices für Anleger.

Was dabei auffällt:
„DAS 3“ versucht nicht, ein spektakuläres Projekt zu sein. Es versucht, ein richtiges Projekt zu sein. Eines, das die Bedürfnisse von Eigennutzern versteht, ohne die Logik von Investoren zu ignorieren. Eines, das auf Qualität setzt, ohne sich im Luxus zu verlieren. Und eines, das zeigt, dass gute Immobilien nicht durch Zufall entstehen, sondern durch klare Entscheidungen.
Für Entscheider in der Branche ist genau das die eigentliche Botschaft: Der Markt belohnt keine Lautstärke mehr. Er belohnt Konzepte, die tragen. Und manchmal erkennt man diese Konzepte nicht daran, dass sie alles neu machen – sondern daran, dass sie die richtigen Dinge konsequent richtig machen.
Für weitere Informationen, Beratung oder konkrete Anfragen zum Projekt „DAS 3“: WAT Bauträger GmbH, Markus Buresch, Tel.: 0512 28 63 14, Mail: office@wat.tirol, www.wat.tirol